Herzlichen Dank

Zu den „stillen Helden“ der Corona-Pandemie zählen auf unsere Gesamtgemeinde Niedereschach bezogen das Ehepaar Karin und  Dr. Gerhard Bader aus unserem Kernort Niedereschach sowie Helmut Stern aus dem Ortsteil Fischbach.

Zu den „stillen Helden“ der Corona-Pandemie zählen auf unsere Gesamtgemeinde Niedereschach bezogen das Ehepaar Karin und  Dr. Gerhard Bader aus unserem Kernort Niedereschach sowie Helmut Stern aus dem Ortsteil Fischbach. Sie sind nicht nur tagsüber im Einsatz, sondern schlagen sich ehrenamtlich seit Wochen auch die Nächte um die Ohren, nur um Impftermine für Menschen über 80 Jahre die in der Gesamtgemeinde Wohnen zu erhalten. Und wo notwendig organisieren sie in Zusammenarbeit mit unseren DRK Ortsvereinen Niedereschach und Fischbach sowie der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG), deren engagierten Mitglieder ich ebenfalls herzlich danke, die Fahrten zu den verschiedenen Impfzentren.
Das Ehepaar Bader und Herrn Stern sind fast jede Nacht bis 1 oder 2 Uhr morgens aktiv, um für unsere über 80jährigen Bürgerinnen und Bürger die diesbezüglich um Hilfe gebeten haben, einen Impftermin zu besorgen, denn nachts sind die Erfolgsaussichten auf der „Internet-Buchungsplattform“ einen Termin zu bekommen, offensichtlich besser als tagsüber.
Insgesamt 76 Menschen aus unserer Gesamtgemeinde haben sich auf der Grundlage  des Anschreibens der Gemeinde bei unserer Sozialgenossenschaft „Bürger für Bürger“ oder direkt beim Ehepaar Bader und Herrn  Stern gemeldet und um Unterstützung gebeten. Und für alle konnte nun ein Termin gefunden werden. Viele der 76 Bürgerinnen und Bürger sind bereits geimpft, einige haben bereits die zweite Impfdosis erhalten. Unsere  drei „Impfterminspezialisten“ haben in den vergangenen Wochen Großartiges geleistet, sich aufopferungsvoll gekümmert, um allen die es wünschten unter großem zeitlichen Aufwand einen Termin beschaffen und sie werden auch weiterhin allen ehrenamtlich helfen, die auf sie zukommen, einen Impftermin und auch Fahrdienst wünschen und hierfür aus ihrem eigenen Umfeld keine Hilfe erhalten können. Im Namen der Gemeinde danke ich nochmals allen Beteiligten für ihren großartigen und zweitaufwendigen ehrenamtlichen Einsatz.
 
Ihr Martin Ragg